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patterns und falcon five mit ihrer split. erstauflage auf jeden fall sichern. |
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500 copies Patterns: Island Fuckuismyname: Köta
PATTERNS: The three of them had met through shows they had set up for each others respective former bands, and shared a common enthusiasm for American Fighter with Michael Dudikoff and improvisational dance. PTTRNS play music that could be described as a juicy mixture that is in a way very rocking while never losing the subtext of being danceable in the first place. Consisting of rather DC based repetitive guitar- riffs and thus reduced to their stirring essence and finally fading into parts of drum patterns with a melodic bassline that call for dance party action. In that manner shifting between the deconstruction of rock music to the driving insanity of rhythmic dance music with some samba-like tunes to it. Afterall you hear very enthusiastic music that is emphasizing the bodily aspects of it altogether.
Hinter Fuck U Is My Name verstecken sich dabei Mitglieder von altbekannten Bands wie Philippé und Oliver Twist. Und die 4 Songs, die von den Jungs hier angeliefert werden können sich sehen lassen, Hut ab.... Da trifft energiegeladener Post-Punk auf synthie-durchsetzten NoWave, vertrackt - geht aber trotzdem verdammt gut in die Beine. Dem Kenner der Materie fällt bei dem Sound sofort Les Savy Fav ein. Und Liebhabern dieser Band sei Fuck U Is My Name auch wärmstens ans Herz gelegt Wenn die Band es jetzt noch schafft, die Songs auch live so umzusetzen, steht uns noch Grosses bevor. Tip !! |
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diese platte ist heavy. das bekam ich schon im unterarm zu spüren. 10 stück länger als 30 minuten ohne entlastung zu tragen führt unweigerlich zu zerrungen im arm. autsch. die 7inch in komischer körperhaltung durch die clublandschaft zu führen, war nicht sinn und zweck der plattenproduktion. zudem eignet sich definitiv das klassische t-shirt besser als irgendwelche halbgaren guerilla-PR taktiken zu testen. tz tz. das vinyl bleibt jedenfalls in der guten stube. plattennadel aufgelegt und reingehört. hui - das gefällt mir. drei tracks haben den weg auf die 7inch gefunden: "Big Hands", "Idle Eyes, Sore City" und "Definitions" der die B-Seite schmückt.
technisch spielen die 3 boys auf nem sehr hohen niveau (so fern ich das als ehemaliger blockflötenspieler raushören kann). während "technische versiertheit" jede siebte stumpfe metalband von sich als besonderheit herausgrunzt, kommt es bei patterns natürlich viel mehr auf texte und musik denn technik an. als musikalische einordnung kann man vielleicht bands wie peters., life at these speeds, q and not u oder kickball (gesang) heranziehen*, in der bude rummst und wackelt es auf alle fälle gewaltig. eine kleine hüpfburg mit vielen kleinen spitzen gegenständen an den seiten, denn sie bleiben ernst genug. kopflastiger indierock der durch vertrackte beats geprägt ist und von drei stimmen durchleuchtet wird. die stoßen in unterschiedlicher gewichtung aus dem dickicht hervor und singen einige male schräg daher und lassen auch mal hier und da ne dezente screamo-duftmarke im raum stehen. der großen gefahr, vor lauter kopf das herz zu vergessen, fahren die patterns also nicht auf. nein die 7inch klingt direkt, lebendig und schlau. letzteres trifft auch auf das geniale cover zu, vor dem man nur den hut ziehen kann. geniale und doch so naheliegende idee - nur kommt hat keiner drauf: das mittelloch der hülle wurde versetzt gestanzt und erstrahlt nun in schicker und variabler vierfarbigkeit.
wer zum beispiel besagte peters. bereits eingekauft hat, liegt hier definitiv goldrichtig. es macht einfach spaß, die nadel des plattenspielers wieder an den anfang der rille zu setzen - start again.
*) vergleiche hinken immer. weisste bescheid? |
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